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	<title>Blaugemacht</title>
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	<description>Schülerzeitung des Gymnasiums Buxtehude Süd</description>
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		<title>Sichtung für die Sportklasse</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>and</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glück :)]]></category>
		<category><![CDATA[Hier und Jetzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprint, Ballwurf, Weitsprung &#38; 800m-Lauf. Diese vier Disziplinen wurden am 29.04.2012 geprüft, als die zukünftigen und jetzigen Fünftklässler auf dem Sportplatz des Gymnasium Buxtehude Süd trainierten und sich für die Sportklasse bewarben. Neben Leichathletik stand noch Handball als Kategorie zur Verfügung, bei der deutlich mehr Schüler antraten. Und es hat sich gelohnt! Viele der Teilnehmer stellten persönliche Bestleistungen auf und gingen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sprint, Ballwurf, Weitsprung &amp; 800m-Lauf. Diese vier Disziplinen wurden am 29.04.2012 geprüft, als die zukünftigen und jetzigen Fünftklässler auf dem Sportplatz des Gymnasium Buxtehude Süd trainierten und sich für die Sportklasse bewarben. Neben Leichathletik stand noch Handball als Kategorie zur Verfügung, bei der deutlich mehr Schüler antraten. Und es hat sich gelohnt! Viele der Teilnehmer stellten persönliche Bestleistungen auf und gingen mit zufriedenen Gesichtern nach Hause. Ab und zu jedoch sah man ihnen den Ehrgeiz und den Eifer, mit dem sie dort teilnahmen, an.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1222" title="IMG_0868 - Kopie" src="http://www.gym-bux-sued.de/blaugemacht/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0868-Kopie.JPG" alt="IMG_0868 - Kopie" width="720" height="960" /><img class="alignnone size-full wp-image-1221" title="Weitsprung" src="http://www.gym-bux-sued.de/blaugemacht/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0865-Kopie.JPG" alt="Weitsprung" width="720" height="960" /></p>
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		<title>Rezension Generation Geil</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sme</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hier und Jetzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Komasäufer, agressive Schläger, Kiffer, frühreif, respekt-und perspektivlos, faul, Schulschwänzer, Facebook-Junkies &#8211; das Bild von uns Jugendlichen ist ganz schön &#8220;verkorkst&#8221; in den Medien. Doch ist dieses Bild überhaupt so richtig? Genau das fragte sich die junge Autorin Katharina Weiß und fing an, Jugendliche für ihr Buch &#8221; Generation Geil&#8221; zu interviewen.
Aus diesen Interviews sind 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komasäufer, agressive Schläger, Kiffer, frühreif, respekt-und perspektivlos, faul, Schulschwänzer, Facebook-Junkies &#8211; das Bild von uns Jugendlichen ist ganz schön &#8220;verkorkst&#8221; in den Medien. Doch ist dieses Bild überhaupt so richtig? Genau das fragte sich die junge Autorin Katharina Weiß und fing an, Jugendliche für ihr Buch &#8221; Generation Geil&#8221; zu interviewen.</p>
<p>Aus diesen Interviews sind 20 spannende Porträts entstanden, die zeigen, was Teenager heute wirklich beschäftigt.  Es geht um Liebe, Schule, Alltag, Identität, Lifestyle, Träume und Zukunft. Alle Jugendlichen beschreiben ihre Gedanken und Erlebnisse zu Themen wie Alkohol, das erste Mal, Noten, Berufswahl, Freunde und die Gesellschaft allgemein. Wirklich jeder kommt zu Wort, egal ob IT-Girl, Rockerin, Schulschwänzer, Partymaus oder braves Mädchen. Schnell wird klar, dass nicht alle Jugendliche so sind, wie in den Medien dargestellt.</p>
<p>Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es eine reale Sicht auf die Jugend von Heute zeigt. Des Weiteren kann sich fast jeder in den einzelnen Teenagern wiederfinden. Wer also wissen will, wie Jugendliche  wirklich ticken, sollte dieses Buch lesen und nicht nur Medienberichten glauben&#8230;.</p>
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		<title>Buchvorstellung: Spiegelverkehrt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>and</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glück :)]]></category>
		<category><![CDATA[Hier und Jetzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiegelverkehrt &#8211; Alles hat eine Kehrseite
Ist das nicht unglaublich? Sie macht mir Angst.
Für jedes Mal, wenn man ein kleines bisschen Glück hat, gibt´s irgendwo einen Hundehaufen, der nur darauf wartet, dass man reintritt.
&#8220;Tanzen?&#8221;, fragte eine Stimme, und es hört sich an, wie der beste Traum, den ich je hatte.
&#8220;Alles hat eine Kehrseite, stimmt&#8217;s?&#8221;
Für jedes Fitzelchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Spiegelverkehrt &#8211; Alles hat eine Kehrseite</strong></span></p>
<p><em>Ist das nicht unglaublich? Sie macht mir Angst.</em></p>
<p><em>Für jedes Mal, wenn man ein kleines bisschen Glück hat, gibt´s irgendwo einen Hundehaufen, der nur darauf wartet, dass man reintritt.</em></p>
<p><em>&#8220;Tanzen?&#8221;, fragte eine Stimme, und es hört sich an, wie der beste Traum, den ich je hatte.</em></p>
<p><em>&#8220;Alles hat eine Kehrseite, stimmt&#8217;s?&#8221;</em></p>
<p><em>Für jedes Fitzelchen gute Nachrichten gibt&#8217;s schlechte. Für jeden Silberstreif am Horizont gibt&#8217;s eine dicke, fette Wolke. Für jedes Glückskind gibt&#8217;s einen Unglücksvogel. Für jede Sarah gibt&#8217;s eine Megan.</em></p>
<p><em>Sarah, hübsch, athletisch, klug, mit dem passenden Kosenamen zu ihrem Ich &#8211; Sternchen. Megan, das krasse Gegenteil von ihr, mit dem Kosenamen Flo. Die beiden sind Geschwister und es könnte nicht verschiedener laufen.<br />
</em></p>
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		<title>Von der Liebe zur Natur, Freiheit und dem Sinn des Lebens</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgequetscht]]></category>
		<category><![CDATA[Glück :)]]></category>
		<category><![CDATA[Hier und Jetzt]]></category>

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		<description><![CDATA[

Alexander Fiege wurde 1976 in Bremen geboren und absolvierte sein Abitur an der Halephagenschule.
Nach einer dreijährigen Bundeswehrzeit entschied er sich, Deutsch und Sport auf Lehramt in Hamburg zu studieren. Zudem besuchte er Theaterseminare, um später das Fach Darstellendes Spiel unterrichten zu können.
Herr Fiege erhielt außerdem ein Stipendium vom Deutschen Akademischen Austauschdienst, sodass er ein Semester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gym-bux-sued.de/blaugemacht/wp-content/uploads/2012/01/Unbenannt-1-Kopie-230x300.jpg" alt="Herr Fiege" title="Herr Fiege" width="230" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1091" /></p>
<p><strong></p>
<p>Alexander Fiege wurde 1976 in Bremen geboren und absolvierte sein Abitur an der Halephagenschule.</p>
<p>Nach einer dreijährigen Bundeswehrzeit entschied er sich, Deutsch und Sport auf Lehramt in Hamburg zu studieren. Zudem besuchte er Theaterseminare, um später das Fach Darstellendes Spiel unterrichten zu können.</p>
<p>Herr Fiege erhielt außerdem ein Stipendium vom Deutschen Akademischen Austauschdienst, sodass er ein Semester als Gastdozent an einer Universität in Südafrika arbeiten konnte. Sein Referendariat leistete er in Wolfsburg ab. Im Anschluss arbeitete er als Lehrer am Friedrich-Ebert-Gymnasium in Hamburg. Seit 2009 unterrichtet Herr Fiege Deutsch, Sport und Darstellendes Spiel an unserer Schule.</strong></br><span id="more-1045"></span>
</p>
<p>
<strong>Blaugemacht: Was macht Sie glücklich bzw. unglücklich?</strong></p>
<p><strong>Fiege:</strong> Da würde ich erstmal eine Differenzierung vornehmen und zwar in persönliches Glück, was mich betrifft und mich glücklich oder unglücklich macht, und den Bereich, der sich um mich herum abspielt.</p>
<p>Zu meinem persönlichen Glück: ganz hoch schätze ich Freiheit ein. Freiheit ist für mich ein unglaublich großes Gut und ein Glück, dass ich in einer Gesellschaft, in einem Land lebe, in dem ich weitestgehend selbst entscheiden kann. In dem ich die Möglichkeit habe, meinen eigenen Beruf zu wählen. In dem ich die Möglichkeit habe, eine Schulbildung zu bekommen, die mich auch mit Menschen aus anderen Ländern in Verbindung bringen kann, dadurch, dass ich zum Beispiel Fremdsprachen lerne und darüber hinaus einen Austausch mit anderen Menschen und Kulturen habe. Das ist etwas, was ich als wirklich großes Glück für mich erachte: Freiheiten zu haben.</p>
<p>Unglücklich macht mich, dass eben dieses gesellschaftliche System und im Speziellen auch Schule nicht unbedingt Chancengleichheit beinhaltet. Es macht mich unglücklich, dass es Menschen gibt, die auf Grund ihrer Herkunft oder ihres gesellschaftlichen Standes oder des finanziellen Wohlstandes der Eltern nicht die gleichen Chancen haben wie andere.</p>
<p>Das fängt an bei Förderkonzepten, die nicht finanziert werden können, bei Nachhilfeunterricht, der nicht von den Eltern getragen werden kann, wenn die Schüler vielleicht ein bisschen schwächer sind, und hört natürlich nicht zuletzt bei den persönlichen Grundvoraussetzungen auf.</p>
<p>Klar ist, dass es für ein Kind schwierig ist, wenn zu Hause nicht das Geld vorhanden ist, um für die Schule einen Badmintonschläger zu kaufen. Dann ist das für dieses Kind eine unangenehme Situation. Das ist eine Chancenungleichheit in unserem System und führt dazu, dass Menschen trotz Bildungsfreiheit unterschiedliche Voraussetzungen haben. Das macht mich sehr unglücklich.</br>
</p>
<p><strong>Versuchen Sie, daran etwas zu ändern? Zum Beispiel durch die Mitarbeit in Gremien?</strong></p>
<p>Die Möglichkeiten für mich, in Gremien persönlich mitzuarbeiten, sind auf Grund meines Berufes zurzeit eingeschränkt. Sehr wohl versuche ich aber, in meinem Unterricht, einen Blick für eben solche schwächeren Schüler zu haben. Wenn dann zum Beispiel Sport- oder Laufschuhe für draußen benötigt werden, biete ich den Eltern, mal zu gucken, was bei den Fundsachen so zu machen ist oder stelle Kontakte zum Schulverein oder anderen Instanzen her, wo eine finanzielle Förderung möglich ist. Gerade hinsichtlich Klassenfahrten ist das,  finde ich, der Aspekt, dass Kinder nicht ausgeschlossen werden, nur weil bei den Eltern die finanzielle Situation schlechter als bei anderen ist. Da ist es, denke ich, im Sinne des Kindes unabdingbar, dass man ermöglicht, dass die Kinder dort Unterstützung erfahren.</p>
<p></br></p>
<p><strong>Inwieweit spielt Geld eine Rolle bei Ihrem persönlichen Glück?</strong></p>
<p>Für mich ist Geld nicht das Entscheidende. Geld macht mich auch nicht glücklich. Ich glaube, Geld sorgt für eine gewisse Freiheit oder mehr Möglichkeiten. Das  bedeutet aber nicht, dass man zwingend dadurch glücklicher ist.</p>
<p>Gesundheit ist, glaube ich, das beste Beispiel: die kann man sich für alles Geld der Welt nicht kaufen und die würde ich dann als ein höheres und für mich wichtigeres Gut ansehen.</p>
<p></br></p>
<p><strong>Kürzlich wurde eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass die Menschen, die in Hamburg leben, am glücklichsten sind. Woran liegt das Ihrer Meinung nach?</strong></p>
<p>Ich glaube, das ist relativ einfach zu erklären: Hamburg ist nicht nur durch das äußere Erscheinungsbild eine wirklich attraktive Stadt. Hamburg ist sehr vielfältig und bietet dadurch den individuellen Vorzügen viele Möglichkeiten. Und als so eine große Stadt wie Hamburg ist, mit mittlerweile, glaube ich, fast zwei Millionen Einwohnern, bieten sich einfach unglaublich viele Möglichkeiten auf kultureller Ebene, auf sportlicher Ebene, aber auch, um sich in seiner Freizeit zu vergnügen. St.Pauli und die Reeperbahn, insbesondere die Musikszene  ist interessant.</p>
<p></br></p>
<p><strong>Sie sind ja Sportlehrer: Macht Sport glücklich?</strong></p>
<p>Ja, das ist wissenschaftlich erwiesen, dass Sport glücklich macht.</p>
<p>Buxtehude ist ja eine sehr sportbegeisterte Stadt, Hamburg knüpft da auch an. Sport ist natürlich ein wesentlicher Bestandteil Hamburgs. Man kann dort eben auch mit Alsterläufen, wie ich sie ganz gerne mal mache, glücklich werden. Dazu muss man sagen, hat Sport natürlich auch biologische und psychologischen Komponenten. </p>
<p>Im schulischen Kontext kann Sport, glaube ich, auch glücklich machen: immer dann, wenn er mit Erfolgserlebnissen verbunden ist und wenn Menschen Bereicherungen erleben und ihnen das auch bewusst wird. Dann kann auch Schulsport sehr, sehr glücklich machen.</p>
<p></br></p>
<p><strong>Haben Sie ein Glücksrezept?</strong></p>
<p>Ich weiß nicht, ob ich es als Glücksrezept bezeichnen würde. Ich versuche, zu Menschen immer freundlich zu sein, in der Hoffnung, dass diese Freundlichkeit zurückkommt oder weitergegeben wird und sich dadurch eine freundlichere Atmosphäre ergibt. Ich würde die kleinen Dinge, ein einfaches nettes Wort, oder ein Augenzwinkern oder ein Lächeln schon als Glücksrezept ansehen. Wenn jeder sich daran halten würde, dann würde das insgesamt, auch in der Schule, auch zu einer besseren Atmosphäre führen.</p>
<p></br></p>
<p><strong>Glauben Sie an Glücksbringer?</strong></p>
<p>Also ich persönlich habe keinen Glücksbringer. Ich finde es aber gut, wenn Menschen mit Hilfe ihrer Glücksbringer in der Lage sind, vielleicht vorher nicht erwartete Leistungen zu erbringen.</p>
<p></br></p>
<p><strong>Gibt es einen Unterschied in Ihrem Glücksempfinden zwischen Kindheit und Erwachsenenleben?</strong></p>
<p>Ich glaube, dass ich mir gewisse Dinge aus meiner Kindheit bewahrt habe, zum Beispiel die Neugierde und die Freude an der Natur. Das sind Dinge, die ich mir schon in meiner Kindheit erschlossen habe. Ich bin als Kind unglaublich gerne draußen gewesen, habe dort gespielt und schon als Sieben- oder Achtjähriger lange Wanderungen durchgeführt. Dieser Aspekt ist auch immer noch vorhanden, sodass ich sagen kann, dass es Bereiche gibt, die mich in meiner Kindheit unglaublich erfreut haben und die mich auch immer noch erfreuen.</p>
<p></br></p>
<p><strong>Also zum Beispiel das Wandern?</strong></p>
<p>Ja, Wandern ist großartig. Aber zurück nochmal zu eurer Frage. Ja, da gibt es einen Unterschied. Als Kind habe ich mich schon über fünf oder zehn Mark gefreut, wenn sie mir geschenkt wurden. Das hat mich damals schon glücklich gemacht. Heute freue ich mich über Zeit mit Familie und Freunden.</p>
<p></br></p>
<p><strong>Sie waren längere Zeit bei der Bundeswehr. Würden Sie es empfehlen, dass man zur Bundeswehr geht?</strong></p>
<p>Das kommt darauf an, in welchen Bereichen man sich bilden möchte oder in welchen Bereichen man arbeiten möchte. Wenn man als Offizier zur Bundeswehr geht, um Medizin zu studieren, kann ich das durchaus nachvollziehen, gerade wenn man aus einer familiären Situation kommt, in der unter normalen Umständen so ein Studium nicht zu finanzieren wäre. Dann ist, glaube ich, so was bei der Bundeswehr auch sehr gut möglich und bietet auch ein entsprechend großes Praxisfeld, um dort dann Erfahrungen für den späteren Alltag zu sammeln.</p>
<p>Wenn man weiß, dass die Bundeswehr keine Verteidigungsarmee mehr ist, wie in den 90er Jahren, als ich bei der Bundeswehr war, sondern man mittlerweile in Krisengebieten nicht nur zu friedenserhaltenden Maßnahmen, sondern auch zu friedensschaffenden Maßnahmen, die ganz klar Kampfhandlungen beinhalten, eingesetzt wird, kann ich das nicht empfehlen. Nicht nur, weil man sein eigenes Leben gefährdet, sondern auch, weil ich der Meinung bin, dass Konflikte nicht mit Gewalt ausgetragen werden dürfen.</p>
<p></br></p>
<p><strong>Also sind Sie damit einverstanden, dass die Wehrpflicht abgeschafft wurde?</strong></p>
<p>Damit bin ich einverstanden und finde das in Ordnung. Sehr wohl könnte ich mir vorstellen, dass man etwas Ähnliches wie ein soziales Jahr, aber nicht unter diesem Namen, gerade für junge Leute, einführt. Denn dadurch, dass Menschen schon mit 17 mit dem Abitur fertig sind und in die Berufswelt entlassen werden,  heißt das für mich nicht, dass ihre Orientierung eine bessere ist. Sehr wohl kann ich mir vorstellen, dass es innerhalb eines Staates Strukturen gibt, die es eben diesen jungen Schulabgängern ermöglichen, Erfahrungen in verschiedenen Bereichen zu sammeln und darüber auch einen gesellschaftlichen Dienst leisten.</p>
<p></br></p>
<p><strong>So etwas gibt es ja:  den Bundesfreiwilligendienst.</strong></p>
<p>Ja, aber hier würde ich die Freiwilligkeit ein bisschen einschränken und den Bundesfreiwilligendienst zu etwas Verpflichtendem machen, damit eben eine Horizonterweiterung stattfindet. Wenn man Vorzüge Deutschlands nutzen möchte, kann man vielleicht auch etwas für dieses Land und seine Menschen leisten.</p>
<p></br></p>
<p><strong>Welchen Sinn sehen Sie darin, dass Sie Lehrer geworden sind?</strong></p>
<p>Also, wenn man mich so direkt fragt, welchen Sinn ich darin sehe, dass ich Lehrer geworden bin, würde ich sagen, dass ich anders bin als Andere und somit einigen Schülern, neben der fachlichen Ausbildung, ein Ansprechpartner sein kann. Das heißt nicht, dass ich alle Schüler erreiche, das wäre ein vermessenes Ziel, aber vielleicht kann ich einige erreichen. Vielleicht kann ich meine Begeisterung für manche Dinge an junge Menschen weitergeben.</p>
<p></br></p>
<p><strong></p>
<p>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
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		<title>Glaube, Aberglaube und allerlei GLücksbringer</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glück :)]]></category>
		<category><![CDATA[Hier und Jetzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat keinen Glücksbringer bei Arbeiten oder Notenbesprechungen? Viele würden diese These jetzt für nicht richtig erklären und auch ich muss zugeben einen Glücksbringer hab ich nicht bei Arbeiten dabei, doch trotzdem wenn ich zu Hause bin halte ich manchmal meine versteinerte Muschel in meinen Händen und bete…Okay, viele würden sich fragen, was das eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer hat keinen Glücksbringer bei Arbeiten oder Notenbesprechungen? Viele würden diese These jetzt für nicht richtig erklären und auch ich muss zugeben einen Glücksbringer hab ich nicht bei Arbeiten dabei, doch trotzdem wenn ich zu Hause bin halte ich manchmal meine versteinerte Muschel in meinen Händen und bete…</strong></br><span id="more-1132"></span><br />Okay, viele würden sich fragen, was das eine denn nun mit dem anderen zu tun hat.<br />
Aberglaube wird immer mit etwas Schlechtem – weil auch häufig mit dem düsteren Mittelalter- verbunden. Doch eigentlich ist es nur der etwas ängstliche, hoffnungslose Glaube, dass doch noch etwas Hoffnung am Ende der Finsternis existiert und man auf Schlimmes vorbereitet sein kann wie zum Beispiel „Freitag der Dreizehnte“.</br><br />
<br />Doch sucht man in Gott nicht auch Hoffnung in der heutigen von außen frei erscheinenden, trotzdem immer noch so gefährlichen Welt? Vielleicht sind es belanglose Dinge für die man betet, eigentlich müsste man doch für die ganze Welt beten für die Hungernden in Afrika und die von Krieg bedrohten Menschen. Es scheint egoistisch.<br />
Was hat dies mit Glück zu tun?</br><br />
<br />Glück hängt vom Menschen ab und wir können es auch nur teilweise bestimmen. Glücklich sein bedeutet wissenschaftlich nur ein bestimmtes Hormon auszuscheiden, irgendwie belanglos, trotzdem sehnen wir uns nach Glück, warum sollten wir auch sonst leben? Glück kommt häufig  überraschend, nicht immer plötzlich mit einem Knall, auch still und heimlich kann es erscheinen.</br><br />
Glücksbringer, die ja auch zum Aberglauben gehören, geben uns Kraft um auch schwierige Situationen, die wir theoretisch auch ohne niedliches Schweinchen oder Kleeblatt bestanden hätten, zu bewältigen. Glücksbringer sind sozusagen Kraftbringer oder auch Mutspender, an sich selbst zu glauben. So sind sie doch eigentlich eine sehr praktische Erfindung.</br><br />
<br />Doch der Aberglaube hat auch sozusagen „Unglücks -Tage“ auserwählt, wie Freitag den Dreizehnten. Angeblich würde an diesem Tag, der jedes Jahr nur einmal vorkommt, etwas Schreckliches im eigenen Leben passieren und das  vorher bestandene Glück verdrängen. Doch rein theoretisch betrachtet ist dies unmöglich, wenn man mal bedenkt, dass mehr als 7 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Ich selbst glaube nicht an diesen Tag, und das nicht nur weil ich an einem Freitag den Dreizehnten geboren bin. Ich halte diesen Mythos für unglaubwürdig und überflüssig. Und jedem der daran glaubt kann ich nur sagen: „Schaut mich an, ich habe trotz meines Geburtsdatums ein glückliches Leben.“</br><br />
<br />Doch das Schwierige am Glauben ist, dass man einen Mitmenschen schwer wieder davon los bringen kann, auch nicht von schlechtem, weil Glaube einen immer leitet, bestärkt und ändert und man sich selbst daran fest klammert -ohne Grund glaubt man nicht.<br />
Auch wenn das Pech manchmal unausweichlich und nicht zu kontrollieren scheint glaube ich:<br />
</br><br />„Jeder ist seines Glückes Schmied!“</br></p>
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		<item>
		<title>Rezept: Glückskekse</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>and</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blaugekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Glück :)]]></category>
		<category><![CDATA[Hier und Jetzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Du möchtest dein Glück finden? Dann probier es doch mit den Blaugemacht-Glückskeksen!
Du brauchst:
150g Mehl (Weizenmehl)
50g gemahlene Mandeln
1 Prise Salz
3 große Eier, davon das Eiweiß
250g Zucker
100g weiche Butter
3 Tropfen Bittermandelöl
So geht&#8217;s:
Das Orakel auf dünne Papierstreifen schreiben und falten.
Als erstes heizt ihr den Ofen auf 175 Grad vor und vermischt die vorgegebenen Zutaten zu einem Teig. Legt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du möchtest dein Glück finden? Dann probier es doch mit den Blaugemacht-Glückskeksen!</p>
<p>Du brauchst:</p>
<p>150g Mehl (Weizenmehl)</p>
<p>50g gemahlene Mandeln</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>3 große Eier, davon das Eiweiß</p>
<p>250g Zucker</p>
<p>100g weiche Butter</p>
<p>3 Tropfen Bittermandelöl</p>
<p>So geht&#8217;s:</p>
<p>Das Orakel auf dünne Papierstreifen schreiben und falten.</p>
<p>Als erstes heizt ihr den Ofen auf 175 Grad vor und vermischt die vorgegebenen Zutaten zu einem Teig. Legt nun Backpapier auf ein Backblech und je einen Löffel Teig in einem Abstand von 10 cm auf das Backblech. Die Kekse so 10-15 Minuten backen lassen. Anschließend müsst ihr euch sehr beeilen: Legt den Papierzettel auf den Keks und faltet diesen einmal in der Mitte, indem ihr die Ränder des Kekses aufeinander drückt. Um ihm nach dem Falten den typischen Knick in der Mitte zu geben, müsst ihr die Kante einer Glasschale zu Hilfe nehmen.<span><span> Nun nur noch abkühlen lassen und Sprüche entschlüsseln.<br />
</span></span></p>
<table border="0">
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</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück &#8211; Rezension</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glück :)]]></category>
		<category><![CDATA[Hier und Jetzt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Warum sind manche Menschen glücklich und manche nicht? Wann ist man glücklich? Was genau ist die Ursache für Unglück? All diese Fragen stellt sich der junge und erfolgreiche Psychiater Hector. Tagtäglich hat er mit unglücklichen Menschen zu tun und versucht, sie wieder glücklich zu machen. „Wieso aber klappt das oft nicht?“, fragt Hector sich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Hector" class="size-full wp-image-1034 alignnone" src="http://www.gym-bux-sued.de/blaugemacht/wp-content/uploads/2012/01/Hector.jpg" alt="Hector" width="285" height="284" /></p>
<p>Warum sind manche Menschen glücklich und manche nicht? Wann ist man glücklich? Was genau ist die Ursache für Unglück? All diese Fragen stellt sich der junge und erfolgreiche Psychiater Hector. Tagtäglich hat er mit unglücklichen Menschen zu tun und versucht, sie wieder glücklich zu machen. „Wieso aber klappt das oft nicht?“, fragt Hector sich und macht sich schließlich auf eine Reise. Nicht einfach auf irgendeine Reise, sondern auf die Suche nach dem Glück.<span id="more-1031"></span></p>
<p>Überall auf der Welt, von China über Afrika bis in die USA, begegnet Hector den unterschiedlichsten Menschen. Jedem von ihnen stellt er die Frage „Bist du glücklich?“. Aus den Antworten und seinen eigenen Beobachtungen entwickelt Hector seine Lektionen des Glücks, die er in einem kleinen Heft notiert. So sammelt er im Laufe seiner Reise 23 Theorien zum Glück.</p>
<p>Das Buch „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ des französischen Autors und Psychologen François Lelord aus dem Jahr 2002 ist ein bezaubernd modernes und nachdenklich stimmendes Märchen. Es beschreibt die Suche nach dem Glück auf eine simple und kindliche Art und Weise, die es dem Leser möglich macht, dem sehr philosophischen Thema leicht und entspannt zu folgen.<img title="51_lelord_foto" class="alignright size-full wp-image-1037" src="http://www.gym-bux-sued.de/blaugemacht/wp-content/uploads/2012/01/51_lelord_foto1.jpg" alt="51_lelord_foto" width="173" height="260" /></p>
<p>Gleichzeitig stellt Lelord in seinem Buch keine Definition von Glück, und ihren Bedeutungen auf, sondern regt vielmehr zu eigenen Überlegungen über dieses Thema an. Anstatt das Glück in eine bestimmte Form zu pressen und am Ende ein komprimiertes Endprodukt seiner Theorien zu präsentieren, macht der Autor klar, dass Glück nichts Festes und Definierbares, sondern individuell unterschiedlich ist.</p>
<p>„Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ ist ein schönes und interessantes Buch, das sich gut lesen lässt und viele philosophische Fragen im Leser aufwirft. Jedem, der sich gerne näher mit der Frage nach dem Glück beschäftigen möchte, kann ich dieses Buch nur empfehlen.</p>
<p><a href="http://bilder.buecher.de/shop/autoren/AUTOR/51_lelord_foto.jpg">http://bilder.buecher.de/shop/autoren/AUTOR/51_lelord_foto.jpg</a></p>
<p><a href="http://img.dooyoo.de/DE_DE/orig/1/1/6/3/6/1163664.jpg">http://img.dooyoo.de/DE_DE/orig/1/1/6/3/6/1163664.jpg</a></p>
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		<title>10 Tipps, wie man sein Leben chillt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:56:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Glück :)]]></category>
		<category><![CDATA[Hier und Jetzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sind 10 Tipps, wie ihr etwas lockerer und vielleicht auch ein wenig glücklicher werdet!
1.      Gehe zu Facebook und drücke auf der Seite „ Chill dein Leben“ gefällt mir. Damit ist der Grundstein gelegt.
2.      Ärgere dich nach einer Niederlage nicht allzu lange, sondern nehme die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sind 10 Tipps, wie ihr etwas lockerer und vielleicht auch ein wenig glücklicher werdet!<span id="more-1147"></span></p>
<p>1.      Gehe zu Facebook und drücke auf der Seite „ Chill dein Leben“ gefällt mir. Damit ist der Grundstein gelegt.</p>
<p>2.      Ärgere dich nach einer Niederlage nicht allzu lange, sondern nehme die Herausforderung an, es beim nächsten Mal besser zu machen!!!!</p>
<p>3.      Denke nicht zu lange über die Momente nach, in denen du glücklich warst, denn oft scheinen die Momente gar nicht so perfekt gewesen zu sein, wie sie sich in dem Moment angefühlt haben. Deshalb lasse die Momente einfach eine schöne Erinnerung sein, aber grüble nicht darüber, was besser hätte sein können.</p>
<p>4.      Rege dich nicht vorher über etwas auf, was noch gar nicht passiert oder noch gar nicht klar ist.</p>
<p>5.      Genieße dein Leben und blase nicht allzu oft Trübsal. Denn die größte Party ist dein Leben, also feiere!</p>
<p>6.      Verändere dich nicht für Menschen, die dich nicht so nehmen, wie du bist. Wer dich nicht akzeptiert, hat dich nicht verdient.</p>
<p>7.      Versuche immer einen kühlen Kopf zu bewahren und wenn dir mal wieder alles zu viel wird: Nimm dir in diesen Momenten fünf Minuten, um über alles in Ruhe nachzudenken…</p>
<p>8.      Nimm dir immer die Zeit, die du brauchst, um etwas zu lernen und lasse dich dabei nicht unter Druck setzen</p>
<p>9.      Höre immer dein Lieblingslied, wenn es dir schlecht geht, denn es wird dich bestimmt aufheitern.</p>
<p>10.  Und falls das alles nichts nützt: Schmeiß alles hin und werde Prinzessin oder Pirat <img src='http://www.gym-bux-sued.de/blaugemacht/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ein Optimist weiß genau, wie traurig die Welt sein kann, während es der Pessimist allmorgendlich neu herausfindet. (Peter Ustinov)</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:56:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Entweder dein Glas ist halbvoll oder halbleer. Danach entscheidet sich, ob du Optimist oder Pessimist bist. Doch was ist das überhaupt, Optimismus und Pessimismus?
Optimismus und Pessimismus sind einfach zwei verschiedene Lebensanschauungen, nach denen die Menschen leben. Dabei ist es nicht so, dass Optimisten nur Glück und Pessimisten nur Pech im Leben haben, sondern Optimisten sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entweder dein Glas ist halbvoll oder halbleer. Danach entscheidet sich, ob du Optimist oder Pessimist bist. Doch was ist das überhaupt, Optimismus und Pessimismus?<span id="more-1145"></span></p>
<p>Optimismus und Pessimismus sind einfach zwei verschiedene Lebensanschauungen, nach denen die Menschen leben. Dabei ist es nicht so, dass Optimisten nur Glück und Pessimisten nur Pech im Leben haben, sondern Optimisten sehen ihr Unglück nur als vorübergehenden Zufall an. Sie glauben daran, in der „bestmöglichen aller Welten“ zu leben (Leibniz) und dass ihr Erfolg in dieser Welt langanhaltend ist. Deshalb könnte man Optimismus auch als kontrollierte Form des Größenwahns bezeichnen.</p>
<p>Auch Religion ist meist von Optimismus geprägt, da Optimisten an ein gutes Ende glauben, genau wie Christen an die Erlösung glauben.</p>
<p>Diese Lebensbejahung führt nicht dazu, dass Menschen hübscher, intelligenter oder gesünder sind, aber sie mobilisiert die Kraft, etwas zu schaffen, das man sich vorgenommen hat.</p>
<p>Pessimisten dagegen sehen weniger zuversichtlich in ihr Leben, denn sie halten die Ursachen ihres Pechs für langanhaltend und nicht endend. Erfolge sind für sie ein großer Zufall und nur von kurzer Dauer. Dabei müssen Pessimisten nicht ein weniger gelungenes Leben führen, sie stehen sich nur viel zu oft selbst im Weg.</p>
<p>Wer nun jedoch glaubt, diese Lebenseinstellung sei ihm angeboren, der irrt. Damit auch ihr etwas zuversichtlicher werdet und euch nicht weiter im Weg steht, sind hier ein paar Tipps:</p>
<ul>
<li>Lenkt      euren Blick auf eure Stärken, nicht auf eure Schwächen!</li>
</ul>
<ul>
<li>Ebenso      solltet ihr eine Ich-kann-Einstellung entwickeln, die euch die Kraft gibt,      auch schwierige Herausforderungen zu bestehen!</li>
<li>Zieht      vor dem Schlafengehen Bilanz über euren Tag, zählt dabei aber am besten nur      die positiven Erlebnisse auf!</li>
<li>Und      zu guter Letzt: Malt euch auch mal eine schöne und gute Zukunft aus!</li>
</ul>
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		<title>Glück ist&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:56:10 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Glück ist..." class="alignleft size-full wp-image-1161" src="http://www.gym-bux-sued.de/blaugemacht/wp-content/uploads/2012/01/Aufzeichnen1.JPG" alt="Glück ist..." width="292" height="275" /><span id="more-1152"></span><img title="Glück ist..." class="alignleft size-full wp-image-1162" src="http://www.gym-bux-sued.de/blaugemacht/wp-content/uploads/2012/01/Aufzeichnen2.JPG" alt="Glück ist..." width="447" height="336" /><img title="Glück ist..." class="alignleft size-full wp-image-1163" src="http://www.gym-bux-sued.de/blaugemacht/wp-content/uploads/2012/01/Aufzeichnen3.JPG" alt="Glück ist..." width="330" height="356" /><img title="Glück ist..." class="alignleft size-full wp-image-1164" src="http://www.gym-bux-sued.de/blaugemacht/wp-content/uploads/2012/01/Aufzeichnen4.JPG" alt="Glück ist..." width="329" height="317" /></p>
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