Endlich war es wieder so weit: „Schlag das Kollegium“ fand statt! Dieses besondere Ereignis gibt es nur alle zehn Jahre, deshalb haben sich viele auf den Tag gefreut. Bei verschiedenen Spielen traten die Lehrer gegen die Schüler an.
Nach der ersten Runde haben wir Herrn Otten gefragt, wie er es findet, heute dabei zu sein. Er meinte, dass er sich sehr freut, hier zu sein und die Lehrer vertreten zu dürfen. Am Anfang war er noch etwas nervös, aber nach der ersten Runde war das schon vorbei. Zu diesem Zeitpunkt stand es 0:1 für die Schüler. Trotzdem war Herr Otten sehr überzeugt davon, dass die Lehrer noch gewinnen werden. Er meinte sogar, dass es am Ende 9:1 für die Lehrer stehen wird.
In der Pause haben wir dann Herrn Mindt interviewt. Zu diesem Zeitpunkt stand es schon 3:2 für die Lehrer. Er sagte, dass die Lehrer zwar etwas wackelig gestartet sind, aber jetzt richtig drin sind. Ob sie sich vorher abgesprochen haben? Ein bisschen schon, aber die meisten Entscheidungen wurden spontan getroffen. Es hätten sich wohl noch ein paar Lehrer melden können, aber eigentlich waren es gar nicht so viele.
Auch Herrn Kniß haben wir in der Pause ein paar Fragen gestellt. Er findet es auf jeden Fall schön und meinte, dass es Spaß macht. Mit seiner Leistung beim Tic-Tac-Toe war er allerdings nicht ganz zufrieden, weil er den Überblick verloren hatte.
Das erste Spiel mit dem Skateboard fand Herr Kniß als großer Mensch eher schwierig. Seine einzige Strategie war deshalb, rückwärts zu fahren. Ob er sich freiwillig für die Aktion gemeldet hat? Darauf hatte er eine klare Antwort: „Ja, natürlich!“
Insgesamt war „Schlag das Kollegium“ ein besonderer und lustiger Tag, bei dem Lehrer und Schüler gemeinsam viel Spaß hatten. Es war auf jeden Fall schön, die Lehrer mal bei etwas anderem als dem normalen Schulalltag zu sehen.
Von Viktoria, Jonna und Efi

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Wettkampfs war die Freude bei den Schülern deutlich zu spüren. Besonders das Finale blieb allen Beteiligten in Erinnerung. Die Mannschaft beschrieb den letzten Teil des Wettkampfs als besonders spannend, da dieser über Sieg und Niederlage entschied. Trotzdem hielt das Team zusammen und jeder übernahm Verantwortung, was letztendlich auch zum Sieg führte.
„Jeder ist für jeden eingesprungen, jeder hat Verantwortung übernommen“, fasste Davide Drude die Leistung der Mannschaft zusammen. Gerade diese geschlossene Teamleistung sei entscheidend für den Erfolg gewesen.
Für Vitus Lott war der persönliche Höhepunkt der allerletzte Wurf. Mit diesem Treffer konnte er das Spiel beenden und damit den Sieg endgültig sichern. Unter großem Jubel bedankte er sich bei seinen Teamkollegen für ihre Leistung.
Auch die anderen Spieler hoben verschiedene Momente des Wettkampfs hervor. Besonders das Finale und die dort gezeigte Konzentration und Einsatzbereitschaft wurden mehrfach genannt. Von Anfang bis Ende sei der Wettkampf für die Schüler ein ganz besonderes und einzigartiges Erlebnis gewesen.
Am Ende waren sich die Schüler einig: Der Sieg war vor allem das Ergebnis einer starken Gemeinschaft. Ein besonderer Dank galt dabei auch den Unterstützern am Spielfeldrand, die als „zwölfter Mann“ für zusätzliche Motivation sorgten.
Tom W.



































