Erasmus+ Projekt — Stockholm in Buxtehude(Jahrgang 8)

Am 1. Juni 2026 begann unser Erasmus+ Projekt mit einem frühen Start: Die schwedische Gruppe reiste über Nacht an und ihre geplante Ankunft in Buxtehude war um 07:00 Uhr. Deshalb mussten alle Beteiligten sehr früh aufstehen.

  • Montag: Die Schülerinnen und Schüler gingen zunächst in ihre Gastfamilien, um sich frisch zu machen. Um 10:35 Uhr traf sich die gesamte Gruppe zur Schulführung und zur Willkommensaktivität. Dort wurden auch der Wochenplan und die gemeinsamen Abläufe besprochen. Die internationale Gruppe gestaltete den Nachmittag eigenständig mit gemeinsamen Aktivitäten in den Gastfamilien und in der Stadt.
  • Dienstag: Ein Ausflug nach Hamburg stand auf dem Programm. Die Gruppe erkundete Hamburg bei strahlendem Sonnenschein zu Fuß und per Boot (Hafenrundfahrt). Der Tag wurde durch einen eindrucksvollen Aufenthalt im sehr dunklem „Dialog im Dunkeln“ abgerundet.
  • Mittwoch: Der Vormittag stand unter dem Motto „sustainable art“ –  die Teilnehmenden waren kreativ und bastelten nachhaltig aus gesammeltem Müll (Müllsammelaktion um das Schulgelände) Kunstwerke. Am Nachmittag folgte eine Führung über den Herzapfelhof Schuback, bei der die Gruppe Einblicke in lokale Landwirtschaft und regionale Produkte erhielt.
  • Donnerstag: Der Vormittag begann mit intensiver Projektarbeit. Am Nachmittag bewältigten die Schülerinnen und Schüler eine Actionbound-Rallye durch die Innenstadt von Buxtehude und gönnten sich danach ein gemeinsames Eis. Am späten Nachmittag trafen sich alle zum Abschlussabend: Die erstellten Videos wurden vorgeführt, es gab Snacks – ein gelungener, fröhlicher Abschluss.
  • Freitag: Zum Abschluss des Projekts nahmen die Gäste an zwei Stunden Unterrichtshospitation teil und alle Beteiligten evaluierten die Reise gemeinsam, bevor die Gäste am Bus verabschiedet wurden.

Wir danken allen Gastfamilien, Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement und die gelungenen gemeinsamen Tage. Das Erasmus+ Projekt Stockholm war ein bereicherndes Erlebnis für alle Beteiligten und hat den Austausch zwischen den Schulen nachhaltig gefördert.

Anne Hess und Stefanie Müller

(Erasmus+ Koordinatorinnen)